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„Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben. Wer bei mir bleibt, in dem bleibt mein Leben, und er wird viel Frucht tragen. Wer sich aber von mir trennt, kann nichts ausrichten. Joh. 15,5 |
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Ausgebildete Leiter sind notwendig |
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Es besteht nicht nur ein dringender Bedarf an Leitern; diese Leiter müssen auch geschult werden. „Durch die Situation, dass einerseits einem starken Glauben Ausdruck verliehen wird, andererseits aber entsprechende Lehren und Leiter fehlen, konnten als unmittelbare Folge Sekten Fuß fassen und sich in China weit verbreiten. Versammlungen, die von ungeschulten Pastoren geleitet werden und viele Neubekehrte haben, sind besonders anfällig für Sekten und Extremisten.“ Ferner berichtet China Source: „Die kommende Generation christlicher Leiter in China wird ein … weit vielschichtigeres Umfeld steuern müssen.“ Der Bericht erwähnt im Weiteren noch die massive Wanderbewegung vom Lande in die Stadt, den Verfall der Moral und die wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich.
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Noch 1 Jahr – der Countdown läuft |
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Die Bevölkerung Pekings und Chinas wird auf den großen Zustrom der Ausländer vorbereitet. Taxifahrer nehmen Englischunterricht und sie wurden aufgefordert, ihr Erscheinungsbild etwas herauszuputzen – sich die Haare nicht rot zu färben oder keine Klunker-Ohrringe zu tragen! Während der Spiele werden Fabriken geschlossen bleiben, die mit ihren Rauchschwaden sonst die Luft verpesten, und tausende von Autos werden von den Straßen verbannt werden - ebenfalls um die Luftqualität zu verbessern. Bereits jetzt sind mehrere Fabriken aus der Stadt verschwunden. Sogar die Qualität des Leitungswassers verbessert sich, scheinbar damit die Einwohner Pekings Leitungswasser aus dem Wasserhahn trinken können.
Über die Vorbereitungen hat es bereits große Kontroversen gegeben. Amnesty International hat China beschuldigt, die Olympischen Spiele als „Katalysator zu benutzen, um Meinungsverschiedenheiten unter dem Mantel der Stabilität zu unterdrücken“, und behauptet, die Behörden hätten versagt und das Versprechen, die Menschenrechte im Vorfeld bis zu den Olympischen Spielen zu verbessern, nicht eingehalten. Rechtsorganisationen haben gegen die offensichtliche Vertreibung tausender Bürger aus ihren Häusern protestiert, und deren Entschädigungen dafür, dass an diesen Stellen nun die olympischen Sportstätten gebaut werden können, wird nicht so wichtig genommen. Die Play Fair Alliance hat behauptet, Kinder würden als Arbeitskräfte bei der Verpackung von Fanartikeln für die Olympischen Spiele beschäftigt. Auch berühmte Persönlichkeiten Hollywoods und ausländische Politiker haben zu einem Boykott der Pekinger Spiele aufgerufen, weil China die Regierung des Sudans unterstützt. „Da ist eine Handvoll Leute, die die Olympischen Spiele zu politisieren versuchen“, sagte Außenminister Yang Jiechi. „Das ist entgegen dem Geist der Olympischen Spiele.“ Hausgemeinden in China haben ihrer Sorge Ausdruck verliehen, dass wegen der Olympischen Spiele der Druck von Seiten der Behörden zunehmen könnte. Sie erwarten keine Erleichterungen, bis die Spiele vorüber sind. Es wird ferner berichtet, dass mehr ausländische Christen als gewöhnlich aus China ausgewiesen und ihre Aktivitäten stärker beobachtet werden, weil die Regierung im Hinblick auf die Spiele nervös ist. |
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CCSM - News |
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In diesem Monat wird auch der Anmeldeschluss für die Einsätze im Oktober sein; wenn ihr also an einem Einsatz teilzunehmen hofft, dann wendet euch bitte so schnell wie möglich an das CCSM-Büro. Wir bieten fünf internationale Teams an: Kurier-, Barmherzigkeits- und Fürbitteteam, Fürbitte-Trekking-Team und Pastorenteam. Außerdem nehmen wir jetzt Bewerbungen für ein kombiniertes Kurier/Fürbitteteam entgegen, das Ende Dezember starten wird. Nähere Einzelheiten zu allen unseren Einsätzen findet ihr auf unserer Webseite unter www.am-ccsm.org oder erhaltet sie vom CCSM-Büro.
Endes dieses Monats werden sich bereits die neuen ASM-Studenten auf den Weg nach China machen; betet bitte für sie in ihrer ganzen Vorbereitungszeit bis zum Reisebeginn. |
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Missachtung der Ein-Kind-Politik |
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Aber es sind längst nicht nur die Reichen, die die Ein-Kind-Politik unterlaufen. Im Mai kam es in mehreren Gebieten im Südwesten Chinas zu Aufruhren, nachdem Beamte ärmeren Familien aus ländlichen Gebieten saftige Bußgelder auferlegt hatten, weil sie zu viele Kinder haben. Ein Dorfbewohner erzählte: „Die Beamten für Familienplanung verhielten sich wie die japanischen Invasoren während des Krieges. Sie beschlagnahmten alles und zerstörten bzw. rissen Häuser nieder, wenn die Leute die Gebühren nicht aufbringen konnten. Einigen Familien nahm man sogar die Schüsseln weg, sodass ihnen nur das leere Haus blieb.“ Als Reaktion darauf griffen Dorfbewohner die Beamten an und steckten Autos in Brand. „Das Regierungsbüro war nur noch ein riesiges Chaos. Das große Tor und zwei Autos in der Nähe waren verkohlt, und zerbrochenes Glas, Ziegeln und Müll lagen überall verstreut herum“, beschrieb ein Zeuge die Situation. [Reuters]
Die BBC berichtete von einem originellen Weg, durch den Ehepaare die Richtlinien umgehen. In einem Dorf gab es in den letzten Jahren einen sprunghaften Anstieg von Zwillingsgeburten zu verzeichnen. Es wird berichtet, dass dort in einer einzigen Straße mehr Zwillinge leben, als man im gesamten Dorf vermuten würde. Ein Ehepaar hat gerade Fünflinge zur Welt gebracht. Der Arzt vor Ort erklärt: „Die Ursache liegt in den Arzneien zur Förderung der Fruchtbarkeit, die sehr leicht zu beschaffen sind.“ |
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Die Unerreichten erreichen |
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In mehreren Städten und Großstädten überall in China bemühen sich unsere Mitarbeiter, die Unerreichten zu erreichen, denen das Evangelium zu bringen, die bis jetzt die Gute Nachricht noch nicht gehört haben. „J“, die wir oben zitiert haben, studiert jetzt die Sprache einer Minderheit, weil sie es auf dem Herzen hat, die Liebe Gottes zu den Menschen dieses unerreichten Dorfes zu bringen. Sie besucht das Dorf bereits regelmäßig, und langsam kann sie Beziehungen zu den Einheimischen aufbauen. „R“ und „D“ arbeiten mit behinderten Kindern. Sie sagen: „Wir glauben, dass wir dabei sind eine unerreichte Volksgruppe zu erreichen – die Gruppe der Verachteten. Wir wissen, dass sie Jesus lieben können; wir wissen, sie können errettet werden.“ Sie möchten kleine Gruppen mit jeweils sechs oder sieben behinderten Kindern aufbauen, sozusagen Familien, in denen die Liebe Gottes bekannt ist.
„Es ist echt schwierig, die christlichen Grundgedanken zu erklären. Es gibt in der tibetischen Sprache keinen Begriff für Vergebung. Wenn die Tibeter eine Auseinandersetzung haben, kehren sie einander den Rücken und gehen weg; es gibt keine Versöhnung“, erklärt „K“, die unter einer tibetischen Gruppe arbeitet. Der Herr hat jeden dieser Mitarbeiter und mehrere andere Mitarbeiter in den vollzeitlichen Dienst mit CCSM in China berufen. Wir haben das Vorrecht, sie zu unterstützen und möchten euch bitten, sie gemeinsam mit uns im Gebet vor Gottes Thron zu erheben. |
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